10.05.2010
Direkt an der Grenze zu Östereich die Stadt an der blauen Donau, am grünen Inn und an der schwarzen Ilz. Man kann es von oben sehen, die unterschiedlichen Farben des Wassers. Über 6oo Jahre war Passau ein selbständiges bischöfliches Fürstentum, bis sie 1803 bayrisch wurde. Inmitten der Altstadt mit seinen hohen Türmen, malerischen Plätzen, romantischen Promenaden und verwinkelten Gassen erhebt sich der St. Stephans Dom mit der größten Domorgel der Welt. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, sollten sie sich unbedingt mal ein Orgelkonzert anhören, es ist Gigantisch. Ein Spaziergang durch die Altstadt und längs der Flußpromenaden gehört ebenso wie eine Schiffahrt rund um Passau und ein Blick von oben auf die Stadt zum Pflichtprogramm in der alten Stadt, die schon 400 Jahre zum römischen Weltreich gehörte, bevor sie bayrisch wurde. Natürlich muß die Sonne scheinen, aber das ist ja überall so. Und nicht vergessen: Eine Brotzeit ist die schönste Zeit.