21.09.2011
Auch die alte Herzogsstadt an der Peene wollten wir uns mal genauer ansehen, man fährt hier immer nur durch auf dem Weg nach Usedom, jetzt kamen wir über abseits liegende Fahrradwege zurück zu der kleinen Stadt mit 750 jähriger Geschichte. Viel ist nicht übrig geblieben von den Herzögen von Pommern. 200 Jahre Schwedenherrschaft, viele Kriege-die Dänen-der russische Zar Peter der I., von Wolgast und seinen Einwohnern blieben nur 3 Häuser+50 Einwohner übrig. Vieles wurde wieder aufgebaut, auch die St. Petri-Kirche, noch immer ohne Turmspitze. Den 184 Stufen Aufstieg haben wir uns erspart, wir wollten ja noch zurück mit dem Rad. Aber die Gruft mit den Särgen der letzten Herzöge haben wir uns angesehen. Auch das hist. Rathaus mit seiner geschw. Fassade+den Laternentürmchen, der hist. Brunnen+das Bankgebäude, den Hafen mit seinen Museumsschiffen+der Schiffswerft ist sehenswert. Besonders das "Blaue Wunder" als Tor nach Usedom hat es uns angetan, von unten ein gewalt. Bild mit den Gewichten.
15.02.2011
Immer wenn wir nach Usedom fahren, kommen wir duch Wolgast, wir fuhren aber nur durch über die engen Straßen kurz vor der Brücke, dann über die Brücke+dann waren wir auf unserer Urlaubsinsel. Wir haben schon oft warten müssen, denn alle 4 Stunden wird die Brücke geöffnet für 15 min. Und wenn man dann im Stau steht, hat man gar keine Augen für die Stadt, dabei tut man ihr Unrecht, denn die alte Residenz+Herzogstadt hat auch ihre Schönheiten. Viele schöne Fasaden gibt es hier zu sehen, eine got. St. Petri Basilika mit einem Turm, den man besteigen kann. Ein barockes Rathaus von 1724, ein alter Kornspeicher, der heute ein Museum beherbergt. Ein 150 Jahre alter Fachwerksspeicher für Getreide am Hafen zeugt von den guten Zeiten der alten Stadt, aber das berühnmteste+modernste Bauwerk ist wohl das Blaue Wunder, Deutschlands größte Klappbr., die nicht nur Straßen, sondern auch Eisenbahnbrücke ist. Viele Schaulustige finden sich jedesmal bei Öffnung der 50m langen Klappe der Waagebalkenbr. ein