30.12.2011
Der alte Teil auf der Halbinsel ist sehr stimmungsvoll und malerisch, man kann durch die engen Sträßchen und Gassen schlendern, aber auch an der Kade vom Ionischen Meer entlang über die Foro Vittorio Emanuele, eine schöne Spazierpromenade.
Auf der Piazza del Duomo steht der bezaubernde barocke Dom, die Einrichtung ist schön, außerdem steht in der Stadt die Ruine der San Giovannikirche, die 1693 von einem Erdbeben zerstört wurde.
Die archäologischen Ausgrabungen am Rande der Neustadt sind nett, aber nicht beeindruckend, es gibt noch Reste von einem griechischen Amphitheater und einem Opferplatz, gleich in der Nähe hiervon liegt die mit blühendem Oleander bepflanzte "Paradiesgrube", ein Steinbruch aus dem Altertum.
In der Neustadt fällt sofort ein besonderes Bauwerk auf, es handelt sich um eine sehr moderne Kirche, deren sich breit auffächernde Turmspitze direkt auch das Dach der Kirche ist, worunter sich der Gebetsraum befindet, die Einrichtung dieser Kirche ist allerdings langweilig und hässlich, diese Kirche liegt gegenüber vom Archäologischen Museum.