20.08.2007
Großes Hotel, auf Amerikaner abgestimmt. Auch schön: Man schaut sich eigentlich nicht satt! Das all-inclusive ist prima: Neben Büffets auch Restaurants, in denen man ruhiger essen kann und Strandzelte, in denen man feine Jerk Chicken oder einen Hamburger erhaschen kann. Und mit dem Katamaran auf das Wasser, Schnorcheln oder Kajak fahren, alles dabei. Wir hatten gehofft, näher an der Stadt (Montego Bay) zu sein, wegen der Lebendigkeit und der Reggae-Atmosphäre. Man braucht allerdings ein Taxi (die Resorts liegen doch etwas abgelegen) und Montego ist sehr touristisch (wie Ocho übrigens). Das Hotel hat einen eigenen Strand, aber der ist sehr schmal. Man kann sich prima eine oder zwei Wochen unterhalten, aber wir waren viel unterwegs. Ich würde das nächste Mal Negril als Basis wählen: Die Strände sind dort schön lang, die Atmosphäre ist entspannter und auch von dort aus kann man die Insel prima erkunden. Tipp: Vermeidet unseren Reiseveranstalter, unprofessionell, 6 Stunden Verspätung und was machen sie als erstes? Mit einem Tax-Free-Wagen hausieren gehen.