30.01.2012
dieses Hotel ist, wie alle schon sagten, nicht zu groß, es war das billigste das wir finden konnten, und wir hatten ein Bild dabei, das Bild entpuppte sich als doppelt so gut. Super anständiges Hotel, freundliches Personal, die meisten allesamt fröhlich und verstehen die Wünsche des Kunden viel Unterhaltung in den Abendstunden. Nur das Getränkebestellen mit den dazugehörenden Gutscheinen ist etwas umständlich und sie nehmen diese Aufgabe auch sehr ernst! Aber das ist der Charme von dem Hotel, was man mit in Kauf nehmen muss. Meine Freundin und ich haben dort eine Superzeit erlebt und empfehlen dies jedem, der nicht das aller luxuriöseste gewöhnt ist, mit Liebe weiter.
18.12.2010
wir wohnten vom 6. Dezember bis zum 13. Dezember im The Reef und wir haben uns schrecklich gut amüsiert! Das erste Zimmer war schrecklich, mit Aussicht auf den Frühstückssaal, auf Nachfrage konnten wir nach dem Saubermachen ein anderes Zimmer bekommen! Das Frühstück ist einfach, aber man hat alles, Mittag- und Abendessen beim Schwimmbecken sind umfangreich. Man hat die Wahl zwischen Fisch und Fleisch, Kartoffeln, Reis und was auch immer!
Nur schade, dass der All inclusive-Tarif um 23:00 Uhr endet, dann muss man für seine Getränke bezahlen. Die Lage ist super. Vor dem Hotel Taxis, Fahrradtaxis und Roller, die einen für einen Euro zum Supermarkt bringen, herrlich!
Auch der Strand ist schön, zwar lebhaft, aber man wird nicht belästigt. Wirklich zu empfehlen !
24.11.2010
Prima- sehr sauberes aber nicht luxuriöses- Hotel im afrikanischen Stil mit freundlichem Personal. Das Frühstück ist einfach, aber gut und die schaukelnden Affen in den Palmen, der Meeresblick und der tropische Garten lassen es zu einem prima Tagesbeginn werden. Das Abendessen mit frischen Salate und Gemüse und meistens zwei Sorten Fleisch oder Fisch war herrlich. Glücklicherweise haben die Hotelgäste selten Essen weggeworfen, was sich gut anfühlt, weil wir in Mombasa sahen, wie die Menschen die Müllkippen absuchten.
Unter den Palmen in der Brise vom indischen Ozean ließ es sich richtig gut aushalten. Wir bekamen dort ein Gefühl wie Schweizer Leben. Die Reisebegleiterin Isabella ist sehr hilfsbereit, man trifft sie drinnen und draußen, wo sie auch einen Blick für ihre Gäste hat. Auch auf besondere Fragen, so wie die unsere die außerhalb des durchschnittlichen Touristenrahmens fielen, hat sie beantwortet. Wir konnten so auch sicher ein Projekt mit Straßenkindern besuchen und noch andere Aktivitäten. Das nächste Mal nehmen wir einen Koffer voller Stifte, Hefte, Stofftiere und Kleidung mit.