21.03.2011
Das Hotel ist sehr französisch orientiert, wenn man nicht Französisch spricht, wird die Kommunikation mit dem Personal schwierig. Das Frühstücksbüfett ist am 1. Tag witzig mit all den süßen Keksen, aber da die den ganzen Tag auch als Mittagessen und als Imbiss wiederkehren, kommen sie einem bald zu den Ohren wieder raus. Ich habe das frische Obst sehr vermisst und für ein Land, wo Orangen an den Straßenbäumen wachsen ist es traurig zu sehen, dass sie Orangensaft aus einem Tetrapack einschenken, der nach nichts schmeckt. Nach zwei Tagen auch das Abendbüfett als erledigt betrachtet und in der Stadt essen gegangen. Es ist fade und lauwarm, und die Nachspeise besteht aus den gleichen süßen Keksen wie vom Frühstück.
Das Zimmer war schön. Der Poolboy unangenehm aufdringlich, während ich gerne mein Buch lesen wollte. Das Hotel liegt schrecklich weit vom Zentrum entfernt und der Pendelbus fährt einmal alle 2 h... Und die letzte Rückfahrtmöglichkeit ist gegen 22:00 Uhr. Das ist sehr früh für ein Land, wo die Restaurants erst um 19:30 Uhr öffnen. Die Taxis sind dann voll, das dann doch wieder.