13.08.2010
Die größte Burganlage Österreichs thront 119 m hoch auf dem Festungsberg über der Stadt Sb. Das einzigste Mal, daß die Festung belagert wurde, war 1525 während der Bauernkriege. Die Lehren Martin Luthers machte dem damaligen Schloßherrn dem Erzbischof ziemlich zu schaffen, 14 Wochen lang belagerten die Bauern+Knappen das Schloß, dann gaben sie auf. Da die Festung zur Selbstversorgung ausgestattet war, war sie uneinnehmbar. Es ist alles gut erhalten, die alten Kanonen sind noch heute auf die Stadt gerichtet, der Glockenturm dient als Eingang zu den Wohngebäuden. Für das geistige+leibliche Wohl gab es ein Schulhaus, einen Küchenturm+eine Zisterne. In den Fürstenzimmern werden noch heute Konzerte abgehalten. Es gibt eine goldene Stube, einen goldenen Saal+eine Folterkammer. Im Hof befinden sich Stallungen+ein Salzmagazin. Per Kopfhörer wurden wir über alle Einzelheiten informiert. Oben auf der Ringmauer hatte man einen herrlichen Überblick über die Stadt,Fluß,Wald+Berge. Sehr zu empfehlen