30.08.2011
die Geschichte des Zoos beginnt im Jahre 1424, erzbischöflicher Zoo und Vogelkäfige. 1612 der Schlossanlage Hellbrunn einverleibt, Eigentümer Erzbischof Marcus Sittikus. 1690 ist der Tierpark fertig: 100 Hirsche, ein Steinbock, ein Fasanenhaus, zwei Kraniche im Garten, zwei Kaninchen, drei Rebhühner und 1000 Schildkröten. Käfige mit Bären, Wölfen, Luchsen, verschiedenen Adlerarten, Hähnen, Störchen. Um 1800 herum hatte sich die Tierpopulation stark reduziert. 1807 wurden die seltenen Tiere wie zum Beispiel die Gold-Silberfasanen und die weißen Hirsche nach Wien gebracht. 1960 wurde die Vereinigung "Freunde des Zoos Salzburg" gegründet. 1961 wurde der Bergweltzoo fürs Publikum geöffnet. Heute ist der Tierpark 14 ha groß, mit mehr als 800 Tieren von 140 Sorten. Die kleinsten Bewohner: die Zwergmaus, 0,7 g bei der Geburt. Das Größte: weißes Nashorn, Gewicht: 3600 Kilo.