07.06.2010
Hier hat der Künstler Cesar Manrique mal gewohnt, bevor er nach Haria flüchtete. Das Land bekam er geschenkt, als er 1968 auf seine Heimatinsel zurückkam. Dann hat er sich aus den vorhandenen Vulkanblasen oder Höhlen sein Anwesen gezaubert, in dem er mit Treppen und Gängen ein zweigeschossiges Kunstwerk schuf, mit Wohnzimmer, Pool, Schlafzimmer, Hof, Korridor+ Atelier. Es schaffte es 5 Vulkanblasen mit viel Fantasie + unterschiedlichen Farben zu einem Ganzen zu verbinden. Heute kann man bei einem Rundgang das Gesamtwerk besichtigen. Man muß es gesehen haben, man kann es nicht ausreichend beschreiben. Man fühlt aber, daß hier die Harmonie zwischen Natur, Kunst+ Architektur gelungen ist. Alleine die Idee mit den Blasen in Gelb-Rot-Weiß+Schwarz schaffen den Bogen zur schwarzen Lava, zum roten Feuer, zum gelben Licht+vielleicht zur weißen Asche oder Sand, vielleicht sind das die Farben der Erde, die Manrique auch in meheren Gemälden thematisiert hat. Man ist beeindruckt von so viel Kunst.